Das Müllmobil der Robinson Jugendfarm

Jugendfarm Botnang

Das Müllmobil der Jugendfarm räumt auf

„Let’s Putz“ am Buberlesbach

Von Thomas Hyrenbach 24.04.2010

Am letzten Samstagnachmittag im April schwärmten die Kinder und Betreuer aus, alle Teilnehmer in der Kluft der echten Müllmänner und -frauen, also mit Warnweste, Eimer und Müllzange. Manche Putzer schnappten sich sicherheitshalber einen Helm. Die Kinder mussten zunächst Aufgaben erfüllen. Bei der Müll-Rallye galt es, bestimmte Stoffe aufzuspüren, also Styropor, Gummi, Glas oder Papier. Von alledem war auf den Wiesen rund um die Jugendfarm reichlich vorhanden. Das beste Team, die drei Superputzer, durfte anschließend auf dem Müllmobil mitfahren. Zivi Manuel machte die Zugmaschine und ab ging’s die Wiesen und den Bach entlang bis zur Botnanger Sporthalle. Alle Kinder waren eifrig dabei. Die warme Frühlingssonne leuchtete in jeden Winkel und half beim Suchen.

Zivi Manuel war der Motor
Kadir entdeckte viele Zigarettenstummel, Florina eine leere Weinflasche, „die bestimmt nicht am Bachufer liegen sollte,“ und Ben fand einen alten Schnuller. „Nicht mehr zu gebrauchen“, stellte Ben fest. Die Kinder warfen alles in den rückwärtigen Eimer. Mit einer Kippvorrichtung gab der seinen Inhalt in den Bauch des Gefährts. Das machte besonderen Spaß. Gegen 17 Uhr bog das Müllmobil zum letzten Mal um die Kurve beim Schafsgehege. Am Hasenhaus gab’s Saft für die fleißigen Helfer und an der Feuerstelle wartete schon der Stockbrot-Teig. Doch bevor der an den Stangen brutzelte, musste der gesammelte Unrat noch in die blauen Müllsäcke gefüllt werden. Alle packten mit an. „Vier Säcke“, fanden die Färmler, „können sich als Müll-Ausbeute wirklich sehen lassen“. Zu sehen, bis zur Abholung durch das echte Müllmobil, am Straßenrand, Buberlesbach 20/1.

An Samstagen und in den Ferien täglich findet das Kinderkochen statt.
Bitte bis 11 Uhr anmelden und 1,50 € mitbringen. (Tel.: 69 81 15)

Öffnungszeiten: 13 – 18 Uhr,
Sa 10 - 18 Uhr.
In den Ferien: Di, Mi, Sa 10 – 18 Uhr.
Do 13 – 18 Uhr
In den Pfingstferien bietet die Jugendfarm wieder ihren „Aktiven Morgen“ an.
Dabei handelt es sich um eine zusätzliche Frühbetreuung der 6- bis 14 -jährigen Kinder von 7.30 Uhr bis 10.00 Uhr.
Ab 10.00 Uhr wechseln die Kinder direkt in den kostenfreien offenen Betrieb.
Schnell anmelden!
Infos unter: www.jufa-botnang.de
Der Wolle-Monat Mai ist auf der Jugendfarm wieder ganz der Schafschur gewidmet

reitertraum

Reiten lernen auf der Jugendfarm Freiberg/Rot

Eva Herbert / 13.08.2009 im Stuttgarter Wochenblatt

Ein Reitertraum

In weiten federnden Sprüngen galoppiert ein Pferd über den Sandplatz. Die Reiterin auf dem nackten Pferderücken scheint mit den Bewegungen des Tieres zu verschmelzen. Kein Zaumzeug zeugt von einer Einwirkung auf Pferdemaul und –kopf. Richtungs- und Tempoänderungen des Pferdes werden durch wenig mehr als einen Gedanken, eine Änderung der Körperhaltung der Reiterin ausgelöst. In der Kommunikation zwischen Mensch und Tier sind Sattel, Gebiss und Sporen durch Gleichgewicht, Vertrauen, und Konzentration ersetzt.
So könnte ein Reitertraum aussehen. Oder vielleicht eine Szene aus Apassionata.

Für Tamara und Miriam ist dieses traumhafte Erlebnis ein Bestandteil vieler Reitstunden auf der Jugendfarm Freiberg/Rot. Mit den Pferden Mr. Ed und Citela gemeinsam haben sich die 14- und 16-jährigen Mädchen diese schwierige Lektion der Leichtigkeit selbst erarbeitet und zum Farmfest vor wenigen Wochen dem begeisterten Publikum eine Kostprobe ihres Könnens geboten.

Natürlich sind auch sie nicht als (Traum-) Reiterinnen vom Himmel gefallen. Alle 3 sind seit mehreren Jahren regelmäßige Besucherinnen der Jugendfarm Freiberg/Rot und haben unter fachkundiger Anleitung ihrer Betreuerin im Tierbereich, Martina Hennings, den Rücken der Pferde erobert. Ein bisschen so wie in einer ganz normalen Reitschule,- und doch ganz anders.

Denn von Anfang an stehen hier auf der Jugendfarm bei der Begegnung zwischen Kindern und Tieren gegenseitiges Vertrauen und Respekt vor den Bedürfnissen des Partners Pferd im Vordergrund und die Verantwortung für das anvertraute Lebewesen im Mittelpunkt. Bevor das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde gesucht werden darf wird gemistet, gefüttert, gestriegelt, und auch Schafe, Ziegen, Hasen und Meerschweinchen wollen versorgt sein. Wenn der Traktor mit einer Ladung Heu entladen werden muss, fällt die Reitstunde kürzer aus. Und wenn viele Kinder besonders fleißig mitanpacken, wird sie länger. Einfach so. Und (fast) an jedem Tag in der Woche. Und kostenlos für alle Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 16 Jahren.

Sie sind neugierig geworden?

Dann besuchen Sie die Jugendfarm Freiberg/Rot doch einfach mal im Internet unter www.jugendfarmfreiberg.de oder von Dienstag bis Samstag auf ihrem Gelände am Eschbachwald (in den Ferien ganztags, während der Schulzeit nachmittags).

Jugendfarm Freiberg/Rot
70437 Stuttgart
Tel.: 0711-8 40 22 15
Balthasar-Neumannstraße 99
Anfahrt ÖPNV: U5 Haltestelle Freiberg
Anfahrt mit dem Pkw über die Bachhalde zwischen Zazenhausen und Mühlhausen

 

mauganescht

„Lesen kickt!“ oder: Fußball als Abkürzung auf dem Weg vom Lesen müssen zum Lesen dürfen

Andi Bürkle, Stuttgart

Leseförderung auf dem Abenteuerspielplatz, ob das wohl zusammenpasst? Das fragen sich sicher nicht nur einige Leserinnen und Leser. Auch die Jungs vom Abenteuerspielplatz Mauga Nescht in Stuttgart waren zunächst skeptisch. Lediglich ein späterer Teilnehmer, der zwölfjährige Gerardo hatte unseren „hinterhältigen Plan“ sofort durchschaut: „Kicken und Lesen? Ich weiß genau was ihr vorhabt: Ihr wollt uns nur zum Lesen kriegen!“
Genau das hatten wir vor!

Durch das Förderprogramm „kicken&lesen“, welches die Landesstiftung Baden-Württemberg in Kooperation mit dem VfB Stuttgart durchführt, wurden wir auf das Thema aufmerksam:

„Schwerpunkt der innovativen Initiative ist die Erhöhung der Lesekompetenz von Jungen, die aus einem bildungs- und lesefernen Elternhaus stammen und einen erschwerten Zugang zu unserem Bildungssystem haben. Durch den Fußball sollen Maßnahmen zur Stärkung der Lese- und Sozialkompetenz […] erprobt und durchgeführt werden.“

Da wir „Maugi“- Betreuer, Torsten Volker (Ehrenamtlicher) und Andi Bürkle (hauptamtlicher Erzieher) selbst nicht nur begeisterte Fußballfans, sondern auch erklärte Leseratten sind, hielten wir die Verknüpfung von beidem sofort für einen cleveren Ansatz.

Und nicht nur uns ging es so: Es schien, als hätten alle nur auf ein solches Projekt gewartet. Angefangen bei unseren Kooperationspartnern wie dem „Gemeinschaftserlebnis Sport“, die uns Material und Trainer vermittelten, über die Sponsoren, die uns kostenlose Kopien oder nagelneue Bücher spendeten bis hin zu Eltern und Lehrerinnen und Lehrern, die unsere Initiative sehr begrüßten. „Endlich macht mal jemand so ne tolle Aktion für die Jungs!“

Im April konnte es dann endlich losgehen: Als eines von zehn von der Landesstiftung geförderten Projekten startete unser Projekt „LESEN KICKT- Hallschlag Jungs kicken und lesen gemeinsam“. Aber was machten wir eigentlich genau in den mehr als sechs „LESEN KICKT!“-Wochen?

Zu Beginn gab es eine Aktionswoche in den Osterferien, an der zehn Jungs im Alter von zehn bis zwölf Jahren teilnahmen. Tägliche Eckpunkte waren ein einstündiges Training, das gemeinsame Zubereiten des Mittagessens mit anschließender Ruhephase, eine Freispielzeit in der den Jungs auch eine eigens eingerichtete „Hör- und Leselounge“ zur Verfügung stand und zum Abschluss das gemeinsame Lesen des Romans „Die Teufelskicker“.

Denn: „Dieses gemeinsame Vorlesen bietet eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten für die Lesekompetenz. Eine nicht zu unterschätzende Komponente ist hier die Interaktion zwischen Vorleser und Zuhörer. Anders als beim Fernsehen kann hier gestoppt werden um nachzufragen, neue Wörter können erklärt werden und somit der Sprachschatz erweitert werden. Dies ist von immenser Wichtigkeit, denn `nur wer die Bedeutung möglichst vieler Wörter kennt, kann diese beim Selberlesen auch identifizieren.´“ | Aus unserem Projektantrag nach: Madeleine Willing, „Mein Kind entdeckt das Lesen“, 2004

Highlights der Woche waren die Ausflüge zu einem Kickplatz im Park mit Picknick und Phantasiereise und zu einer Bibliothek im Stadtteil. Als tägliches Ritual wurde ein morgendliches Studium der Tages- und Fachpresse eingeführt, das so genannte „Zeitungsfrühstück“. Am Samstag wurden dann die Eltern eingeladen und mit selbstgebackenem Flammkuchen aus unserem spielplatzeigenen Backhaus bewirtet.

Außerdem entstand in den Ferien auch die Grundlage für die Gestaltung unserer Projekt-Zeitung. So überlegten wir uns gemeinsam Fragen für Interviews mit VfB-Spielern und beschäftigten uns mit dem Thema gesunde Ernährung, denn „das Verfassen und Überarbeiten von Texten führt zum besseren Verständnis des Gelesenen und zum Sprechen über das Gelesene ("Lesen durch Schreiben").| Staatliches Seminar für Lehrerbildung in der „Zentrale für Unterrichtsmedien“, http://www.zum.de/webforumdeutsch/wedu

An der Zeitung arbeiteten wir dann die nächsten vier Wochen an jeweils einem Nachmittag weiter. Die Jungs interviewten sich gegenseitig und machten Fotos für das Layout. Und irgendwann kam dann auch die lang ersehnte Mail vom VfB. Wir waren mächtig stolz, dass unsere Fragen ausgerechnet von den beiden Nationalspielern Serdar Tasci und Mario Gomez beantwortet worden waren! Sichtlich beeindruckt waren die Jungs auch von unserem Besuch in einer Druckerei, wo die fertige Zeitung schließlich geheftet wurde.

Am darauf folgenden Samstag besuchten wir dann gemeinsam mit den Jungen aus den zehn anderen „kicken&lesen“-Projekten das letzte Saison Heimspiel des VfB gegen Energie Cottbus, das wunschgemäß mit 2:0 endete.

Den Abschluss des Projektes bildete eine gemeinsame Übernachtung am nächsten Wochenende im Mauga Nescht mit anschließendem Eltern-Brunch, der Präsentation der fertigen Projekt-Zeitung und einer kleinen Dia-Show.

Freitags stand noch ein Ausflug in einen Cannstatter Buchladen auf dem Programm. Dort wurde den Jungs vom Ladeninhaber ein umfassender Einstieg ins Medium Buch vermittelt und sie erhielten alle als Geschenk die Fortsetzung des „Teufelskicker“- Bandes, den wir zuvor gemeinsam gelesen hatten.

Aber für sechs Jungs aus unserer Gruppe war es damit noch nicht vorbei: Sie durften auf Einladung der Landesstiftung und des VfB Stuttgart an einem Wochenende in den Pfingstferien an der VfB-Fußballschule teilnehmen, was für sie offensichtlich die Krönung der Aktion war. Vor allem die Trainingseinheiten mit „Fußballgott“ Günther Schäfer – und hier ganz besonders die Strafrunden – dürften ihnen noch lange im Gedächtnis bleiben!

Doch wie hat sich das Projekt auf die Lesegewohnheiten der Jungs ausgewirkt? Schon in den ersten Tagen konnten wir kleine Veränderungen wahrnehmen. Hieß es zunächst noch: „Müssen wir nachher wieder lesen?“, wurde später von den Jungs aus eigenem Antrieb ein „Pfosten & Latte“ - Schießen veranstaltet um den Sieger zu ermitteln, der als Erster lesen durfte. Mit jedem Mal in der Gruppe lesen stieg das Selbstvertrauen der Einzelnen und die Erkenntnis, dass niemand ausgelacht wurde, sorgte für eine Atmosphäre der Sicherheit, in der Lesen als etwas „Cooles“ gelten konnte. Auch das selbstständige Lesen aus eigener Motivation, z.B. um Informationen in der neuesten Ausgabe des „Kicker“ zu finden, nahm spürbar zu.

Dies wird auch durch die Auswertung der Fragebögen, die von den Jungs vor und nach dem Projekt ausgefüllt wurden bestätigt. Hatten zunächst 40% angegeben nie zu lesen, gab dies nach dem Projekt keiner mehr an. Allgemein schätzten die Jungs sich nun als häufiger und ausdauernder lesend ein. Und nachdem in der ersten Runde kein einziger angegeben hatte Zeitschriften zu lesen, tun dies nun über die Hälfte der Teilnehmer. In diesem Zusammenhang bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass satte 90% ein Interesse für Artikel zum Thema Sport bekundete. Dieses Ergebnis sehen wir als Bestätigung der These, dass Fussball-Texte Jungs zum Lesen animieren und verstehen es als Steilvorlage für eine zweite Runde von „LESEN KICKT!“ im kommenden Jahr.

Last but not least bestätigten uns die Nachfrage der Jungs nach einer Verlängerung oder Neuauflage des Projektes und das positive Feedback aus den Schulen, dass wir unsere Jungs weiter auf dem Weg vom „lesen müssen“ zum „lesen dürfen“ begleiten sollten.

Abenteuerspielplatz Mauga Nescht, Hartensteinstrasse 12/2, 70376 Stuttgart Tel.:0711/544796; mauga-nescht@gmx.de

Weitere Informationen und Fotos: www.maugi.de, www.kickenundlesen.de

 

Afro-Look und Irokesenschnitt im "Wollemonat" Mai

Bis zu den Pfingstferien werden auf der Robinson-Jugendfarm immer mittwochs Schafe geschoren

Thomas Hyrenbach | 5.Mai 2009 in der Nord-Rundschau.

Botnang (red). Bis zum 20. Mai geht es auf der Robinson-Jugendfarm immer mittwochs den Schafen an die Wolle. Lisa Beutel, Gina Kussi und Jani Kyrkos greifen sich dann jeweils ein oder zwei der Tiere und lassen die elektrische Langhaarschere schnurren.

Gut zwei Wochen haben die Schaf-Friseure für die zehn wollenen Vierbeiner der Jugend farm Zeit. Und die Hilfe der Kinder können die Betreuerinnen Lisa Beutel, Gina Kussi und ihr Kollege Jani Kyrkos gut gebrauchen. „Die Kinder können mit anpacken, den Schafen gut zureden, sie beruhigen und streicheln", sagt Jani Kyrkos. Auch wenn den Tieren das Scheren nicht wehtut, will doch keines freiwillig unters Messer." Bis zu den Pfingstferien werden am Buberlesbach die Schafe geschoren. Lisa Beutel erklärt: "Pro Schaf brauchen wir über eine Stunde. Zwei Schafe sollen möglichst kurz nacheinander unters Messer. Denn eines, das anders aussieht, wird von den übrigen gern gemobbt". Einen Einheitschnitt bekommen die Schafe dabei nicht verpasst: So ist für Emil, den kastrierten Bock mit seinem dichten Fell, zum Beispiel ein Afro-Look vorgesehen. Leonie, die Brave, bekommt eine Tonsur und für Esperanza könnte ein lrokesen-Schnitt gut zur verwegenen Miene passen. Dies hat nicht nur modische Gründe, „So können wir die Schafe besser unterscheiden", sagt Lisa Beutel. Am Körper werden die Tiere komplett geschoren. Den Auftakt machte bereits die duldsame Galathea. Wegen der schon recht intensiven Frühlingssonne bekam sie anschließend eine Portion Sonnencreme verabreicht.

Die Wolle der vier weißen Merinoschafe lässt sich sehr gut verarbeiten, ebenso auch das hellbraune Fell von Bergschaf Berta, „eine Rasse die am aussterben ist", erläutert Gina Kussi. „Wer will, kann bei uns Rohwolle günstig und kiloweise kaufen. Wir haben mehr als wir für unsere Bastelarbeiten brauchen:' Dazu wird die Wolle in den kommenden Tagen gewaschen, gekämmt und gefärbt. "Die Kinder können gern zusehen und vor allem mitmachen." Die Herde ist übrigens mit zehn Schafen und fünf Lämmern inzwischen recht groß. Die Robinson Jugendfarm würde gerne Tiere abgeben. "Am besten jeweils ein Muttertier mit Lamm", sagt Praktkantin Saskia Hanauer. „Beilnteresse einfach auf der Jugendfarm melden I" Unter den Lämmern, die die Farm verkaufen möchte, sind zwei weibliche und zwei männliche. Das Fünfte, auch ein Böckchen, soll auf der Jugendfarm bleiben und im kommenden Jahr wieder für Nachwuchs sorgen. Auch auf den wartet dann in einem "Wollemonat Mai" die schnurrende Schere.

INFO: Die Robinson-Jugendfarm am Buberlesbach ist dienstags bis freitags von 13 bis 18 Uhr geöffnet, samstags von 10 bis 18 Uhr. Weitere Infos unter Telefon 69 81 15. An Samstagen können Kinder beim Kochen helfen und natürlich auch mitessen. Anmeldung bis 11 Uhr. Die Kosten betragen 1,50 Euro.